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Neues aus dem KONS

Auf dieser Seite erfahren Sie Aktuelles über unsere Veranstaltungen, Erfolge und neuen Angebote.

© Arno Kohlem

Beim diesjährigen Lions-Musikpreis, der in der Kategorie Klavier solo ausgeschrieben war und am 21.02.2026 in der Musikhochschule Karlsruhe stattfand, erhielt Alma Sophia Loghis einen Jury-Sonderpreis. Wir gratulieren Alma Sophia Loghis und ihrer Lehrerin Kerstin Spiller zu diesem Erfolg.

Alma Sophia Loghis, Lions-Musikpreis

Die Sinfonietta - unser Sinfonieorchester - war fürs Probenwochenende auf Tour in der Pfalz! Endlich - nach zwei Jahren - hatten wir wieder die Möglichkeit in der wunderbaren Atmosphäre des Haftelhofes in der Nähe von Wissembourg, uns konzentriert auf unser Frühlingskonzert am Sonntag, 8.2. um 17:00 vorzubereiten, die Location zu genießen und - wie man sieht - die Gemeinschaft zu stärken!! Mit knapp 40 Jugendlichen hieß es dann: Auf den Dvorak - fertig - los!!
Hier gibt es ein paar Eindrücke:

Probenwochenende Sinfonietta
Probenwochenende Sinfonietta
Probenwochenende Sinfonietta
Probenwochenende Sinfonietta
Probenwochenende Sinfonietta
Probenwochenende Sinfonietta
Probenwochenende Sinfonietta
Probenwochenende Sinfonietta
Probenwochenende Sinfonietta

Wir gratulieren allen Preisträgern und Preisträgerinnen! Wir veröffentlichen die Ergebnisse nach und nach hier. Weitere Infos unter https://www.jugend-musiziert.org/wettbewerbe/regionalwettbewerbe

Jugend musiziert Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb 2026 Karlsruhe
BNN-Zeitungsartikel Jugend musiziert Regionalwettbewerb 2026

Wertung/Kategorie

Schüler*inn(en) + Instrument

Altersgruppe

Ergebnis/Preis

Lehrkraft

Kammermusik für Streichinstrumente (gemischte Besetzung)

Johanna Haas (Vl)
Xiaoyin Wang (Vc)

Ib

25 Punkte 1. Preis

Jaleh Perego/Anne Zadory
Reinhard Armleder

 

Phea Stompe (Vc)
Marta Winter (Kb)

Ib

23 Punkte 1. Preis

Reinhard Armleder
Joe Eisenburger

 

Letizia Eberle (Vl)
Eliana Deller (Vc)

III

24 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung

Danila Köhler
extern

 

Corylus Wolff (Vc)
Liubomyr Taramov (Kb)

IV

25 Punkte 1.Preis mit Weiterleitung

Reinhard Armleder
Joe Eisenburger

Kammermusik für Streichinstrumente (gleiche Besetzung)

San Yu Matthis Lim (Vc)
Johanna Maria Fritz (Vc)

II

24 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung

Reinhard Armleder

 

Luise Braun (Vc)
Elisa Pia Stipa (Vc)

III

23 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung

Reinhard Armleder

  Lia Sophie Stompe (Violoncello)
Corylus Wolff (Violoncello)
Sora Linn Stompe (Violoncello)
Deon Levin Stompe (Violoncello)
III 23 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung Reinhard Armleder

Kammermusik für Blasinstrumente (gleiche Blech- oder Holzblasinstrumente)

Pius Walter (Horn)
Irene Chelius (Horn)
Anton Bechler (Horn)
Arim Dominik Sunnish Bernsee (Horn)

III

23 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung

Nora Raber
Hagen Bleeck

  Aurora Brösicke, Querflöte
Mathilda Broder, Querflöte
Sophia Jurochnik, Querflöte
Renuka Wolff, Querflöte
II 22 Punkte 1. Preis Evelyn Scherb
  Clara, Freymann, Querflöte
Marlene Henken, Querflöte
Francesca Reger, Querflöte
III 21 Punkte 1. Preis  Evelyn Scherb
  Rosa Fink von Rabenhorst, Querflöte
Darline Hönig, Querflöte
Charlotte von Dosky, Querflöte
IV 21 Punkte 1. Preis  Doreen Maisch
  Ines Längin IV 22 Punkte 1. Preis Evelyn Scherb
Kammermusik gemischte Instrumente

Ensemble “KONSequenz”

Emily Liu, Flöte (U. Kind)
Ella von Rudloff, Oboe (G. Siebert)
Josefine Reisch, Klarinette (C. Groll)
Simon Haas, Horn (a.G. T. Crome)
Jonathan Winterscheid, Fagott (A. Rauch)

III 24 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung Georg Siebert
 

Linus Treue, Fagott

Mit weiteren Schüler:innen der Musikschule Ettlingen:

Matthis Moehrke, Klarinette (R. Möhringer)
Leopold Nebl, Klarinette (S. Moehrke)
Annabelle Bertsch, Horn (M. Moehrke)
Johanna Steppe, Horn (M. Moehrke)

Karl Schulze, Fagott (A. Rauch)
V 25 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung Alexander Rauch
Gesang Solo Johanna Hochschild IV 24 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung Christian Dahm
Klavier Solo Lucius Wang IV 23 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung

Takuhiro Murayama

  Alma Sophia Logis IV 25 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung Kerstin Spiller
  Elias Siegmundt Ib 25 Punkte 1. Preis Sofja Kirali
  Mathilda Binninger Ib 23 Punkte 1. Preis Sofja Kirali
  Raphael Mayrhofer Ib 20 Punkte 2. Preis Annegret Lötzsch
  Floria Huang IV 25 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung Volker Eckerle
  Viola Ang IV 24 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung Volker Eckerle
  Roman Unzer V 25 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung Volker Eckerle
Gitarre Pop Solo Henrik Goslar III 23 Punkte 1. Preis mit Weiterleitung Gleb Simak
  Michaela Stüker III 21 Punkt 1. Preis Gleb Simak

 

Abschiedkonzert Thomas Crome

Das Horn im Mittelpunkt

03. Dezember 2025 | Christine Gehringer | Kritik

Beim Lehrerkammerkonzert am KONS verabschiedete sich Thomas Crome mit Musik von Brahms und seinen Zeitgenossen

Thomas Crome (Horn) beim Lehrerkammerkonzert am Karlsruher KONS - seine Kollegen (Andreas Knepper, Flöte, Megumi Sano, Klavier und als Gast Felix Treiber, Violine) applaudieren ihm. (Foto: Gehringer) 

38 Jahre unterrichtete der Hornist Thomas Crome am KONS in Karlsruhe; jetzt verabschiedete er sich dort mit einem Konzert, das er gemeinsam mit Kollegen gestaltete. Im Mittelpunkt: Das Horntrio Es-Dur von Johannes Brahms.

Wer sich in Karlsruhe für Kammermusik, insbesondere für Bläser, interessiert - dem wird sehr wahrscheinlich der Name Thomas Crome schon einmal begegnet sein. Der aus Hannover stammende Hornist hat vielfältige Aufgaben im Karlsruher Konzertleben; er musiziert im Notos Bläserquintett, im Karlsruher Kammerensemble und im Orchestra Carolina, dessen Bläsersolisten immer wieder auch als eigenes Ensemble auftreten. Beim kürzlichen Konzert des Orchesters - „4 x Mozart“ - stand Thomas Crome am Dirigentenpult.

Große Orchester gehören aber ebenfalls zu den Stationen im Laufe seines Musikerlebens – so zum Beispiel das Rundfunksinfonieorchester Saarbrücken, die Frankfurter Oper, schließlich die Badische Staatskapelle, der er mehr als 30 Jahre als stellvertretender Solohornist angehörte.
Etwas länger noch, nämlich bemerkenswerte 38 Jahre, dauerte sein Wirken als Fachlehrer für Horn am Badischen Konservatorium in Karlsruhe. Und auch hier setzte er sich vielfältig ein: Etliche der dortigen Kammerkonzerte gingen auf seine Initiative zurück, so erfährt man von Sebastian Waldeck, dem stellvertretenden Leiter des KONS, in seiner kurzen Dankesrede. Thomas Crome war außerdem an der „Wiederbelebung“ des KONS-Sinfonieorchesters beteiligt und leitete das dortige Ensemble „Windkraft“.

Schon im September endete sein Dienst am KONS; nun verabschiedete er sich nochmals mit einem Kammerkonzert, das er gemeinsam mit Felix Treiber (Violine) und seinen KONS-Kollegen Andreas Knepper (Flöte) und Megumi Sano (Klavier) gestaltete. Den Gästen im gut besuchten Konzertsaal boten die vier Musiker ein reizvolles Programm.

Man hört Charles Koechlin (1867-1950), der aus einer elsässischen Familie stammte und vor allem auch für seine musiktheoretischen Schriften geschätzt wird, gelegentlich in Liederabenden - insgesamt aber doch eher selten. Mit den „Quatre Petites Pièces“ für Violine, Horn und Klavier bekam das Publikum jedoch einen Eindruck von der Musik dieses Komponisten, der in Paris bei Jules Massenet und Gabriel Fauré studierte.

Die wirkungsvollen Miniaturen, insgesamt dauern sie nicht einmal zehn Minuten, beginnen schwerelos im „Andante“ – mit einem Akkord im Klavier, dem Megumi Sano gleich Intensität gibt. Die Violine sinniert melancholisch, später mischt sich dezent das Horn darunter. Die folgenden Sätze („Très modèré“ und „Allegretto quasi andantino“) haben eine blühende Melodik: Sie sind durchzogen von feinen Figuren und Arpeggien im Klavier, Violine und Horn formen weite Bögen, im markanten „Scherzando“ kommt schließlich der Signal-Charakter des Horns zur Geltung.

Franz Doppler, 1821 in Lemberg geboren und ebenfalls selten zu hören, ließ sich in seinem „Souvenir du Rigi“ (für Flöte, Horn, Klavier und Handglocke) vom imposanten Schweizer Rigi-Massiv hoch über dem Vierwaldstätter See inspirieren, das er allerdings noch zu Fuß erkundete.
In diesem „Souvenir“ dialogisiert die Flöte mit dem Horn; die Szene umschreibt einen Hirten mit Flöte, der in diesem Fall aber wohl in der Hauptsache ein Virtuose zu sein scheint wie der Komponist selbst - und eher "so nebenbei“ die Kühe hütet. Irgendwo klingt zudem ein Alphorn.

Die Rolle des Hirten übernimmt Andreas Knepper: Die Figuren flirren; leicht hingeworfen umspielen sie das Klavier und glitzern zusammen mit dem Diskant, später fügt sich das Horn mit einer ruhevollen Melodie ein. Es beginnt ein ansprechender Dialog; man hört Jagdhorn-Rufe, und mit einer Fingerzimbel (nicht mit einer Handglocke) deutet schließlich Felix Treiber dezente „Kuhglocken“ an: Die vier bieten ein Schweizer Postkarten-Idyll vom Feinsten.

Thomas Crome spricht das Publikum dabei nicht nur mit seinem feinen, runden Ton an – sondern auch mit seinen klaren und präzisen (mit ein wenig trockenem Humor garnierten) Moderationen.
Dann folgt das Hauptwerk des Abends, das anspruchsvolle Trio Es-Dur op. 40: Brahms schrieb es eigentlich für Waldhorn, das er dem Ventilhorn vorzog. Die Entstehung dieses Trios ist übrigens eng mit dieser Region verbunden, denn bei seinen Spaziergängen rund um Baden-Baden, in der Nähe seiner Lichtentaler Wohnung, kam Brahms die Idee zum ersten Thema.

Doch zugleich ist das Werk auch eine musikalische Trauerbewältigung nach dem Tod seiner Mutter – vor allem im bewegenden Adagio. Dass das Horn in diesem Stück eine tragende Rolle spielt, wirkt außerdem wie eine Erinnerung an die Hamburger Kindheit: In seinem Elternhaus nämlich hatte Brahms auch das Horn erlernt. (Später, so erzählt Thomas Crome, war er an der Gründung des „Ersten Wiener Hornistenclubs“ beteiligt, den es als „Waldhornverein“ nach wie vor gibt).

Im Dezember 1865 war das Werk dann am Karlsruher Hoftheater zu hören – mit Brahms am Klavier und höchstwahrscheinlich mit Musikern der Hofkapelle.
Wieder fallen hier die zarten Hornrufe im Verbund mit der Violine auf, und vom Klavier aus agiert Megumi Sano souverän und mit weiten Bögen. Rastlos jagt das „Scherzo“ vorüber, bis im „Adagio“, dem Herzstück, dann eine völlige innere Sammlung eintritt: Aus dieser Trauermusik scheint alle Bewegung herausgenommen. Düster setzt das Klavier den Ton; Violine und Horn klagen gemeinsam, alles klingt zart, zerbrechlich und fahl. Es folgt ein kurzes Aufbäumen, danach wieder ein Zusammen-Sinken. Das Finale mit seinen Jagdhorn-Motiven bringt schließlich Erleichterung; es wirkt wie ein ein Neuanfang.

Großer Beifall für einen ungewöhnlichen Abend - und Dank an die Musiker.  

Beim diesjährigen deutschlandweiten Bach-Wettbewerb in Köthen erzielte Roman Unzer in der Altersgruppe III (bis 18 Jahre) mit einer herausragenden Wertung von 22,4 Punkten einen Förderpreis. Wir gratulieren Roman Unzer und seinem Klavierlehrer Volker Eckerle herzlich zu diesem Erfolg.

Am 12. und 13. Juli 2025 fand im Karlsruher Musentempel der vom Piano Podium Karlsruhe e.V. alle zwei Jahre ausgetragene Klavierwettbewerb zu Ehren eines zeitgenössischen Komponisten statt. Dieses Jahr widmete sich der Wettbewerb dem Komponisten Anno Schreier. Im Wettbewerbsprogramm musste sich mindestens ein Werk des in Karlsruhe lebenden Komponisten befinden. Die Preise werden durch verschiedene Förderstufen vergeben, angefangen mit der niedrigsten Förderstufe I bis zur höchsten Förderstufe IV.

Unter den erfolgreichen Teilnehmenden befinden sich fünf Schüler*innen des KONServatoriums:

Roman Unzer (Klasse Volker Eckerle): AG VI, Förderstufe IV und Sonderpreis für beste Interpretation eines Werkes von Anno Schreier.

Floria Siqing Huang (Klasse Volker Eckerle): AG V, Förderstufe IV und Sonderpreis für besondere pianistische Leistung

Alma Sophia Loghis (Klasse Kerstin Spiller): AG V, Förderstufe IV und Sonderpreis für beste Interpretation eines Werkes von Anno Schreier.

Niklas Genoese (Klasse Sofja Kirali): AG II, Förderstufe IV

Elias Siegmundt (Klasse Sofja Kirali): AG I, Förderstufe IV.

Wir gratulieren allen Preisträger*innen und ihren Lehrkräften zu diesem tollen Erfolg!

Alle Ergebnisse unter: https://www.piano-podium.de/resources/Temporaeres/ANNOSCHREIERWETTBEWERB_ERGEBNISSE.pdf

 

Preisträger*innen des Arno-Schreier-Wettbewerbs

Gemeinsam mit Mitgliedern der Badischen Staatskapelle spielte die Sinfonietta des Badischen KONServatoriums am 11. Mai um 19 Uhr ihr zweites Konzert als Junge Kapelle im Staatstheater. Unter der Leitung von Dirigentin Ina Stoerzenbach (München) erklangen Werke von Telemann, Dvorak, Bernstein und Bizet. Das zahlreiche Publikum war - wie schon beim Gründungskonzert - begeistert von dem neuen Klangapparat. Wir dürfen auf die weiteren Projekte gespannt sein.

Hinter der Bühne
Junge Kapelle Karlsruhe
Geteilte Pulte mit Staatskapelle

Floria Huang und Roman Unzer aus der Klavierklasse von Volker Eckerle haben beim internationalen Klavierwettbewerb im italienischen Orbetello (Toskana) jeweils einen dritten Preis gewonnen. Beim Wettbewerb nahmen 80 Pianist*innen aus über 20 Nationen teil. Wir gratulieren den stolzen Preisträger*innen und ihrem Lehrer!

Pianistin am Konzertflügel

Am 10. Mai feierte der Bildungscampus Weststadt mit den drei Partnern Badisches KONServatorium, Volkshochschule und Internationales Begegnungszentrum sein großes Eröffnungsfest: Mit einem gemeinsamen Musical, einem bunten Hoffest mit Open Air Bühne und dem Tag der offenen Tür der drei Bildungshäuser. Nach dem offiziellen Startschuss von Bürgermeister Dr. Martin Lenz wurde gerätselt, geklascht, gebastelt, gegessen und getrunken bis das Fest um 18 Uhr seinen Abschluss mit einem gemeinsamen Line Dance Act nahm.

Plakat Eröffnung
Walking Groove Ensemble
Chorkinder
Grußwort Dr. Martin Lenz
Musical Kunterbunt
Internationales Fingerfood

Floria Huang und Roman Unzer heißen die beiden Ausnahmetelante des KONServatoriums, die sich beim alle zwei Jahre stattfindenden "kleinen" Schumann-Wettbewerb in Zwickau jeweils einen dritten Platz erspielten. Wir gratulieren den beiden Preisträger*innen und ihrem Lehrer Volker Eckerle zu diesem großartigen Erfolg!

Preisträger des Schumann-Wettbewerbs Zwickau

Ein echtes Highlight in unserem Musikschulalltag, der auch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup beiwohnte und begrüßte, war die Begegnung des Kammerensembles der Kinder- und Jugend-Aliyah mit Schüler*innen des Sinfonieorchesters unseres Hauses. Das israelische Ensemble tourte durch Süddeutschland und machte in Karlsruhe einen Stop, um in den populären israelischen Songs von ihrer kulturellen Identität zu erzählen. Dirigent Nir Marom führte tiefgründig und einfühlsam durch das Programm. Höhepunkt des Konzertes waren die gemeinsamen Stücke mit den Schüler*innen des KONS, die erst am Vormittag erstmals geprobt wurden. Eine echte interkulturelle Begegnung, die allseits nach Wiederholung verlangte. Gesponsert wurde die musikalische Begegnung durch die ICL Group sowie den deutsch-israelischen Freundeskreis.

Kammerensemble der Kinder- und Jugend-Aliyah e.V.

Der jährlich stattfindende KONS Musikschulpreis der Kammermusik-Ensembles wartete in diesem Jahr mit zwei Neurerungen auf: Einem Sponsor und einer digitalen Publikumsabstimmung. Die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe unterstützte die Nachwuchskünstler*innen mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500€. In der Altersgruppe I erreichten den 1. Preis das Klaviertrio aus Johanna Haas (Violine), Xiaoyin Wang (Violoncello) und Elias Siegmundt (Klavier). Altersgruppe zwei brachte zwei haushohe Gewinner hervor: Liubomyr Taranov (Kontrabass) und Roman Unzer (Klavier) spielten sich mit einer phantastisch virtuosen und einfühlsam musikalischen Version von „Kicho“ von Astor Piazolla in die Herzen des Publikums und durften das Siegerstück der begeisterten Zuhörerschaft zum Abschluss der Veranstaltung noch einmal präsentieren.

Duo Kontrabass Klavier
Bekanntgabe der Ergebnisse
24. Februar 2026, Stadt Karlsruhe

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